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    <title>Die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat</title>
    <link>http://www.anwalts-notariat.de</link>
    <description>Die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat im Deutschen Anwaltverein DAV</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat</copyright>
    <managingEditor>info@anwalts-notariat.de</managingEditor>
    <webMaster>info@anwalts-notariat.de</webMaster>
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      <title>Logo DAV</title>
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    <category>Recht</category>
<item>
		<title>Ihre Familie können Sie sich nicht aussuchen. Aber Ihre Erben.</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Berlin (DAV). Deutschland erwartet Rekord-Erbschaften. Die heute 30- bis 60-J&auml;hrigen werden in den n&auml;chsten zehn Jahren Erbschaften im Gesamtwert von circa 1,5 Billionen Euro antreten. Fast die H&auml;lfte davon ist Immobilieneigentum. Neue Lebensformen wirken sich auf das komplexe Erbrecht stark aus. Der Nachlass sollte daher noch zu Lebzeiten geregelt werden.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=266</link>
        <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Erste Nachbesserungen beim Zugang zum Anwaltsnotariat – Regelung zum Prüfungsvorsitz bedarf Korrektur</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">In der Sommerpause hat das Bundesministerium der Justiz einen <a target="_blank" href="http://zip-online.de/download.html?filetitle=Referentenentwurf+_.pdf&amp;file=volltexte%2F1928e3b7f9acdbeea07b991910f8c8f1.pdf"><strong>Referentenentwurf</strong></a> f&uuml;r ein Gesetz f&uuml;r ein &bdquo;Gesetz zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in der Justiz&ldquo; an die Kammern und Verb&auml;nde versandt. Mit dem Entwurf sollen im Bereich der Justiz die Vorgaben der Richtlinie <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32006L0123:DE:HTML"><strong>2006/123/EG</strong></a> des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 &uuml;ber Dienstleistungen im Binnenmarkt umgesetzt werden. Daf&uuml;r sind Anpassungen vor allem im Verfahren der Berufszulassung zu den rechtsberatenden Berufen und in Bezug auf die Bestellung von Insolvenzverwaltern in Deutschland vorgesehen. Daneben enth&auml;lt der Gesetzentwurf einzelne weitere, nicht im Zusammenhang mit der Dienstleistungsrichtlinie stehende Regelungen aus den Bereichen Zwangsvollstreckungs-, Notar-, Rechtsdienstleistungs- und Kostenrecht. Das Gesetz soll noch im Jahr 2010 in Kraft treten.<br />
&nbsp;</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=267</link>
        <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neues Mediationsgesetz soll außergerichtliche Konfliktbeilegung stärken</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will der Mediation in Deutschland mehr Platz einr&auml;umen. Das Institut der Mediation in Deutschland ist gr&ouml;&szlig;tenteils gesetzlich ungeregelt. Nur vereinzelt weisen Regelungen auf die M&ouml;glichkeit zur Durchf&uuml;hrung einer Mediation hin. Mit der Schaffung eines Mediationsgesetzes soll die au&szlig;ergerichtliche Konfliktbeilegung jetzt gef&ouml;rdert werden. Ein entsprechender </font><a target="_blank" href="http://www.bmj.bund.de/files/8a38cd53cf3d6252e245ef81f3e2076e/4646/RefE_Mediationsgesetz_20100803.pdf"><strong><font size="2">Referentenentwurf</font></strong></a><font size="2"> ist am 5. August 2010 an die L&auml;nder und Verb&auml;nde mit der Gelegenheit zur Stellungnahme zugeleitet worden. Neben Regeln zur Neutralit&auml;t und Unabh&auml;ngigkeit der Mediatoren sieht der Entwurf vor, dass Mediationsvereinbarungen k&uuml;nftig leichter vollstreckt werden k&ouml;nnen. Zudem soll eine Verschwiegenheitspflicht f&uuml;r alle Mediatoren eingef&uuml;hrt werden. Aus einer solchen Verschwiegenheitspflicht folgt ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Zivilprozessordnung und allen auf sie verweisenden Verfahrensordnungen. Dadurch kann die Vertraulichkeit der Mediation gesch&uuml;tzt werden. Schlie&szlig;lich werden Vorgaben der europ&auml;ischen </font><a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:136:0003:0008:DE:PDF"><strong><font size="2">Mediations-RL</font></strong></a><font size="2"> aus dem Jahre 2008 umgesetzt.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=264</link>
        <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:07:45 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Festgezurrt: Notariats- und Grundbuchreform in Baden-Württemberg</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Nach jahrelangem Ringen hat der Landtag in Baden-W&uuml;rttemberg am 28. Juli 2010 die </font><a target="_blank" href="http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/6000/14_6806_D.PDF"><strong><font size="2">Reform</font></strong></a><font size="2"> der Notariate in Baden-W&uuml;rttemberg verabschiedet. Ab 2018 wird es nur noch freie Notare in ganz Baden-W&uuml;rttemberg geben. Den noch verbeamteten Notaren steht es frei, ob sie den Schritt in die Selbst&auml;ndigkeit gehen wollen oder nicht. Sagen sie nein, werden sie weiterhin im Landesdienst in anderer Funktion eingesetzt. Stellen f&uuml;r Notare zur hauptberuflichen Amtsaus&uuml;bung sollen zun&auml;chst den Notaren im Landesdienst und Notarvertretern vorbehalten werden. Zugleich soll es Bezirksnotaren und Personen, welche die Voraussetzungen f&uuml;r die Ernennung zum Bezirksnotar erf&uuml;llen, dauerhaft m&ouml;glich sein, als Notar zur hauptberuflichen Amtsaus&uuml;bung im gesamten Land t&auml;tig zu werden. In ein Notarassessorat soll &uuml;bernommen werden, wer die Bef&auml;higung zum Richteramt nach dem Deutschen Richtergesetz oder die Bef&auml;higung f&uuml;r die Laufbahn des Bezirksnotars erworben hat. Die vorgesehene Rekrutierung von freiberuflichen Notaren er&ouml;ffnet damit einen weiteren, vom &Uuml;blichen abweichenden Weg zum Nur-Notariat, was dem Anliegen diametral zuwider l&auml;uft, eine Rechtszersplitterung im Bundesgebiet zu vermeiden.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=265</link>
        <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neue Musterwiderrufsinformation für Verbraucherdarlehensverträge</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Nachdem der Bundesrat noch in seiner letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause im Juni gr&uuml;nes Licht gegeben hatte, ist das Gesetz zur Einf&uuml;hrung einer Musterwiderrufsinformation f&uuml;r Verbraucherdarlehensvertr&auml;ge, zur &Auml;nderung der Vorschriften &uuml;ber das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehensvertr&auml;gen und zur &Auml;nderung des Darlehensvermittlungsrechts im Bundesgesetzblatt (</font><a target="_blank" href="http://www.bgbl.de/Xaver/media.xav?SID=anonymous280489169220&amp;bk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;name=bgbl%2FBundesgesetzblatt%20Teil%20I%2F2010%2FNr.%2039%20vom%2029.07.2010%2Fbgbl110s0977.pdf"><strong><font size="2">BGBl. I 977</font></strong></a><font size="2">) am 29. Juli 2010 verk&uuml;ndet worden und einen Tag sp&auml;ter in Kraft getreten.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=262</link>
        <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Nachlasswesen vor dem Sprung ins 21. Jahrhundert</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Die L&auml;nder wollen das Benachrichtigungswesens in Nachlasssachen durch Schaffung eines Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer modernisieren. Komplizierte Meldewege und veraltete Daten erschweren die Suche nach Testamenten und Erbvertr&auml;gen. Das Karteikartenssystem ist von vorgestern. Ein dem Bundestag zugeleiteter Gesetzesentwurf (BT-Drs. </font><a target="_blank" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/025/1702583.pdf"><strong><font size="2">17/2583</font></strong></a><font size="2">) will dies jetzt &auml;ndern. Alle f&uuml;r einen Erbfall wichtigen Daten sollen k&uuml;nftig auf einem einheitlichen Weg und elektronisch an ein Zentrales Testamentsregister bei der Bundesnotarkammer gemeldet werden. Durch die Ma&szlig;nahme sollen Nachlassgerichte schneller und einfacher als bislang feststellen k&ouml;nnen, ob ein Verstorbener ein Testament hinterlassen hat und was der Inhalt des Dokumentes ist.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=263</link>
        <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Zugang zum Anwaltsnotariat: Erste notarielle Fachprüfung im Oktober 2010</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Vom 4. bis 8. Oktober 2010 findet die erste schriftliche Pr&uuml;fung statt. Die Antragsfrist f&uuml;r die Zulassung zur Pr&uuml;fung endet am 9. August 2010. Geplant ist, die vier Klausuren in Berlin, Celle, Frankfurt a. M. und Hamm schreiben zu lassen, teilte der Leiter des Pr&uuml;fungsamtes mit. Jeder Kandidat k&ouml;nne mit seinem Antrag auf Zulassung zur notariellen Fachpr&uuml;fung angeben, welchem Ort er zugeteilt werden m&ouml;chte. Das Pr&uuml;fungsamt wolle sich bem&uuml;hen, allen W&uuml;nschen gerecht zu werden. Ein Anspruch, die Pr&uuml;fung an einem bestimmten Ort abzulegen, bestehe jedoch nicht. Die ersten m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fungen sind f&uuml;r Januar 2011 geplant und werden m&ouml;glicherweise ebenfalls dezentral stattfinden. Die Termine werden nach Abschluss der Bewertung der schriftlichen Pr&uuml;fungsarbeiten festgelegt und den zugelassenen Pr&uuml;flingen schriftlich mitgeteilt. Angestrebt werden ab 2011 zwei Pr&uuml;fungskampagnen pro Jahr (Fr&uuml;hjahr, Herbst). Alle weiteren Informationen sind auf der Internetseite des Pr&uuml;fungsamtes unter </font><a target="_blank" href="http://www.pruefungsamt-bnotk.de/"><font size="2"><strong>www.pruefungsamt-bnotk.de</strong></font></a><font size="2"> abrufbar.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=257</link>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Amtshilfe im Rahmen der Grundbuch-Online-Einsicht</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Wir haben im April auf Unstimmigkeiten im Online-Abrufverfahren aufmerksam gemacht (s. Meldung v. </font><a href="http://anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=242"><font size="2"><strong>13.04.2010</strong></font></a><font size="2">). In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob und ggf. in welchem Rahmen Notare anderen Notaren Amtshilfe gew&auml;hren d&uuml;rfen. Die Notarkammer Frankfurt a. M. empfiehlt ihren Mitgliedern die Anmeldung zum automatisierten Grundbuchabrufverfahren in anderen Bundesl&auml;ndern (vgl. RS 1/2010, S.7). Entscheidungsfreudiger ist der Pr&auml;sident des OGL Hamm. </font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=258</link>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neues EU-Justizportal – eine Anlaufstelle für Rechtsinformationen</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Die EU-Kommission will die Justiz ins 21. Jahrhundert bringen. Daf&uuml;r hat sie am 16. Juli 2010 das so genannte </font><a target="_blank" href="https://e-justice.europa.eu/home.do?action=home&amp;lang=de&amp;sufix=4https://e-justice.europa.eu/home.do?action=home&amp;lang=de&amp;sufix=4"><font size="2"><strong>Europ&auml;ische Justizportal</strong></font></a><font size="2"> frei geschaltet. Die Seite soll Rechtsanw&auml;lten, Notaren, Richtern sowie B&uuml;rgern und Unternehmen die juristische Informationssuche erleichtern. In 22 EU-Sprachen stellt das Portal grundlegende Informationen &uuml;ber das Europarecht und die nationalen Rechtssysteme der Mitgliedstaaten bereit. </font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=259</link>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Einladung zur Herbsttagung 2010 – „Ein Jahr FamFG: Austausch, Analyse, Handhabung“</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Nach f&uuml;nfj&auml;hriger Vorarbeit gilt seit 1. September 2009 mit dem neuen FamFG ein neues Verfahrensrecht. Das familiengerichtliche- und das FGG-Verfahren wurden von Grund auf neu geregelt. Das FamFG ist eng verzahnt mit dem materiellen Recht. Profunde Kenntnisse der Regelungsmaterie sind mithin unverzichtbar. Ob das gro&szlig;e Reformwerk den Praxistest besteht, wollen wir mit erfahrenen Praktikern und Vertretern aus Justiz, Politik und Verwaltung diskutieren.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=260</link>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>AG Anwaltsnotariat: AnwaltNotar Nr. 3/2010 erschienen</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Die Politik macht Urlaub. Wir haben den neuen AnwaltNotar f&uuml;r Sie. Der Newsletter infomiert Anw&auml;ltinnen und Anw&auml;lte, die auch Notarin bzw. Notar sind, mit Meldungen und Berichten zu berufs- und rechtspolitischen Themen, notarspezifischer Rechtssprechung und Neuigkeiten aus der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat. Werden auch Sie Mitglied. Gerade auf dem Gebiet des Notarwesens ist der Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen besonders wichtig, nicht zuletzt, um den Spa&szlig; an der Arbeit nicht zu verlieren.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=261</link>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Erbrecht in Europa – neue Seite informiert Anwälte und Notare</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Der europ&auml;ische Dachverband der Notariate CNUE und die EU-Kommission haben am 28. Juni 2010 die Internetseite <a target="_blank" href="http://www.successions-europe.eu/"><strong>www.successions-europe.eu</strong></a> zum Erbrecht freischalten lassen. Die Internetseite soll in 23 Sprachen zu den wichtigsten Fragen im Erbrecht in den 27 EU-Mitgliedstaaten und Kroatien informieren. Sie enth&auml;lt Informationen &uuml;ber die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde, das anwendbare Recht, Fragen zur Rechtswahlfreiheit und zur Erbenregelung. F&uuml;r Angeh&ouml;rige der Rechtsberufe enth&auml;lt die Seite zudem Berichte &uuml;ber das Erbschaftsrecht in englischer, franz&ouml;sischer und deutscher Sprache.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=255</link>
        <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 18:12:48 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Länder wollen Zentrales Testamentsregister</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">In 19 europ&auml;ischen Staaten, darunter &Ouml;sterreich, Belgien, Frankreich und Gro&szlig;britannien, gibt es bereits elektronische Zentralregister f&uuml;r Testamente. In Deutschland herrscht immer noch &bdquo;Papierkrieg&quot;. An eine europ&auml;ische Vernetzung von Registern mit deutscher Beteiligung denkt daher derzeit niemand. Der Bundesrat will dies jetzt &auml;ndern. In seiner Plenarsitzung am 4. Juni 2010 sprach er sich f&uuml;r die Schaffung eines zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer aus (BR-Drs.<font color="#000080"><font color="#000080"> </font></font></font><a target="_blank" href="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/247-10_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/247-10%28B%29.pdf"><strong><font size="2">247/10 (B)</font></strong></a>)<font color="#000080"><font color="#000080"><font size="2">. </font></font></font><font size="2">Durch das Zentrale Testamentsregister sollen k&uuml;nftig Nachlassverfahren schneller und effizienter durchgef&uuml;hrt werden, weil das zust&auml;ndige Nachlassgericht vom Zentralen Testamentsregister dar&uuml;ber informiert wird, ob erbfolgerelevante Urkunden zu beachten sind. Dadurch soll sichergestellt, dass der letzte Wille des Erblassers nach seinem Ableben auch tats&auml;chlich umgesetzt werden kann. Nicht gespeichert wird der Inhalt der Testamente oder der Erbvertr&auml;ge. Das Register soll nur sicherstellen, dass eine erbfolgerelevante Urkunde im Sterbefall sofort an das zust&auml;ndige Nachlassgericht abgeliefert wird. F&uuml;r die Registrierung ist eine Geb&uuml;hr von 15 Euro, f&uuml;r Ausk&uuml;nfte eine Geb&uuml;hr von 5 Euro vorgesehen. Das Register soll mit Jahresbeginn 2012 seinen Betrieb aufnehmen.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=256</link>
        <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neue Aufgaben für Notare – Anwaltsnotare auf dem DAT 2010</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Am 13. Mai 2010 war die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&szlig;hoff zu Gast auf dem Deutschen Anwaltstag in Aachen. Die frisch gew&auml;hlte rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutierte mit Anwaltsnotaren, Wissenschaftlern und Justizvertretern &uuml;ber die Chancen und Risiken einer Aufgaben&uuml;bertragung. Die anwesenden Praktiker zeigten vor allem Reformbereitschaft und Flexibilit&auml;t: &bdquo;Wir k&ouml;nnen das&ldquo;, war das Fazit der Diskussion, an der auch zahlreiche Verbands- und Kammervertreter teilnahmen. Zu der rechtspolitischen Informations- und Diskussionsveranstaltung eingeladen hatte der Ausschuss Anwaltsnotariat und die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat im deutschen Anwaltverein.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=254</link>
        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>EU-Parlament: Auf dem Weg einer Erbrechtsverordnung</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Der EU-Abgeordnete Kurt Lechner hat am 29. April 2010 sein Arbeitsdokument zur geplanten Erbrechtsverordnung (<a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/com/com_com(2009)0154_/com_com(2009)0154_de.pdf"><strong>KOM(2009) 154</strong></a>) im <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/activities/committees/homeCom.do;jsessionid=C28ABD78BC0B0042125690E89B1F9214.node1?language=DE&amp;body=JURI"><strong>Rechtsausschuss</strong></a> vorgestellt. Er spricht sich f&uuml;r den Ort des letzten gew&ouml;hnlichen Aufenthaltes als ma&szlig;gebliches Kriterium zur Bestimmung des anzuwendenden Rechts aus. Daneben soll der Erblasser ein Wahlrecht zu Gunsten des Heimatrechts erhalten. An die Staatsangeh&ouml;rigkeit anzukn&uuml;pfen, wie der DAV fordert (Stellungnahme Nr. <a target="_blank" href="http://www.anwaltverein.de/downloads/stellungnahmen/SN-10/SN310.pdf"><strong>3/2010</strong></a>), schlie&szlig;e demgegen&uuml;ber eine Wahl zu Gunsten des Rechts am Aufenthaltsort aus, da sonst Pflichtteilsrechte umgangen werden k&ouml;nnten. Fraglich ist, wie der gew&ouml;hnliche Aufenthaltsort zu definieren sei, da immer ein gewisser Beurteilungsspielraum verbleibe. Die Bestimmung fester Fristen, die einen Aufenthalt zum &bdquo;gew&ouml;hnlichen Aufenthalt&ldquo; werden lassen, h&auml;lt Lechner nicht f&uuml;r sinnvoll. Bei mehreren Staatsangeh&ouml;rigkeiten solle der Erblasser das anzuwendende Recht frei w&auml;hlen k&ouml;nnen. Wenn ein Einb&uuml;rgerungsverfahren bereits laufe, k&ouml;nne er sich auch f&uuml;r das zuk&uuml;nftige Heimatrecht entscheiden. Unklar sei noch, wie bei Staatenlosigkeit zu verfahren sei. Der gesamte Erbfall solle einem Erbstatut unterliegen. Die Testierf&auml;higkeit und die Formerfordernisse hingegen sollten sich nach dem im Zeitpunkt der Testamentserrichtung geltenden Recht beurteilen. Dies w&uuml;rde den Fortbestand wirksam errichteter Testamente gew&auml;hrleisten.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=251</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 20:08:53 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Elektronischer Widerruf einer Vorsorgevollmacht – für Notare und Rechtsanwälte gebührenbefreit</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Notare, Rechtsanw&auml;lte sowie alle anderen institutionellen Nutzer k&ouml;nnen seit 21. April 2010 den Widerruf einer Vorsorgevollmacht dem Zentralen Vorsorgeregister elektronisch und geb&uuml;hrenbefreit melden, teilte das Zentrale Vorsorgeregister (ZVR) bei der Bundesnotarkammer in einer Pressemitteilung vom 21. April 2010 mit. Eine Anleitung befinde sich im Online-Bereich unter &bdquo;Anleitungen und Hinweise&ldquo;. Im Fall eines Widerrufs m&uuml;sse dementsprechend die urspr&uuml;ngliche Registrierung nicht gel&ouml;scht werden. Das Betreuungsgericht solle dadurch veranlasst werden, selbst die Wirksamkeit von Vorsorgeurkunden besonders genau zu &uuml;berpr&uuml;fen, falls sie trotz Widerrufs vorgelegt werden sollten, so das ZVR. Privatpersonen k&ouml;nnen aber weiterhin den Widerruf der Vorsorgeurkunde schriftlich melden. F&uuml;r die Registrierung falle deshalb eine Geb&uuml;hr an. Bei weiteren Fragen: kostenlose Info-Hotline unter 0800- 35 50 500.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=250</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 20:07:19 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Wir laden ein: 61. Deutscher Anwaltstag in Aachen</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Vom 13. bis 15. Mai 2010 findet in Aachen der 61. Deutsche Anwaltstag statt. Das diesj&auml;hrige Motto lautet &bdquo;Kommunikation im Kampf ums Recht&ldquo;. Es ist uns in diesem Jahr eine besondere Freude, ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos, die Festrede von Vizepr&auml;sidentin Viviane Reding, EU-Kommissarin f&uuml;r Justiz, Grundrechte und B&uuml;rgerschaft, mit dem Titel &bdquo;Die Bedeutung einer wirksamen Kommunikation des Europ&auml;ischen Unionsrechts f&uuml;r die Herausbildung eines starken Europ&auml;ischen Justizraums&ldquo;, zu h&ouml;ren. Passend hierzu wird das Thema Kommunikation in den verschiedensten rechtspolitischen Fachbereichen aufgegriffen, von der Kommunikation im europ&auml;ischen Zivilprozess (Praxis in Frankreich, Italien, England und Portugal), Rechtsproblemen in der IT-Kommunikation, bis hin zum Verh&auml;ltnis von Sprache und Recht in Vertrag und EU-Rechtsakten. Die Schwerpunktveranstaltung wird sich mit Themen wie der Kontrolle der Justiz durch die Presse und Litigation-PR besch&auml;ftigen. Entsprechend Ihrer fachlichen Spezialisierung finden Sie &uuml;berdies einen bunten Strau&szlig; an hochkar&auml;tigen Fachveranstaltungen und haben die M&ouml;glichkeit, sich mit interessierten Kollegen auszutauschen. Falls Sie weitere Hinweise w&uuml;nschen, besuchen Sie die DAV-Homepage. Hier finden Sie ausf&uuml;hrliche <a target="_blank" href="http://www.anwaltverein.de/DAT"><strong>Programminformationen</strong></a> sowie die M&ouml;glichkeit zur <a target="_blank" href="http://anwaltakademie.de/dat/2010.html"><strong>Online-Anmeldung</strong></a>.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=245</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>EuGH: Notar als Steuerschuldner und seine Verteidigungsmittel</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Am 25. M&auml;rz 2010 hat Generalanwalt Maz&aacute;k seine Schlussantr&auml;ge im Verfahren <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:62009C0035:DE:HTML"><strong>C-35/09</strong></a> gestellt. Streitgegenstand in diesem Vorabentscheidungsverfahren ist die Kapitalsteuerrichtlinie <a target="_blank" href="http://eur-lex.europa.eu/smartapi/cgi/sga_doc?smartapi!celexapi!prod!CELEXnumdoc&amp;numdoc=31969L0335&amp;model=guichett&amp;lg=de"><strong>69/335/EWG</strong></a>. Danach werden bei der Erh&ouml;hung des Kapitals einer Kapitalgesellschaft Steuern erhoben. Steuerschuldner ist nach italienischem Recht auch die Amtsperson, die die Urkunde &uuml;ber die Erh&ouml;hung des Kapitals beglaubigt, auf- oder entgegengenommen hat. Der Notar haftet mithin bei Eintragung der Erh&ouml;hung im Handelsregister als Gesamtschuldner f&uuml;r die Erbringung der Registersteuer. Eine Erstattung der gezahlten Steuern, wie sie im Ausgangsfall begehrt wurde, kommt nur dann in Betracht, wenn ein rechtskr&auml;ftiges Zivilurteil die Nichtigkeit des Beschlusses &uuml;ber die Kapitalserh&ouml;hung feststellt oder diesen aufhebt. Nach Ansicht des Generalanwalts Maz&aacute;k werden die Verteidigungsrechte und -mittel des Notars dadurch jedoch nicht unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig eingeschr&auml;nkt. Denn ein solches Zivilurteil sei das einzige Mittel, dass den Tatbestand der Gesellschaftssteuer und die damit verbundenen Rechtsfolgen entfallen lasse. Vorab stellte Maz&aacute;k klar, dass weder der f&uuml;r die Registersteuer mithaftende Notar, noch dessen Verteidigungsmittel Einfluss auf die mit der Richtlinie 69/335/EWG verfolgten Ziele haben. Der EuGH sei also f&uuml;r die Vorlagefrage &uuml;berhaupt schon nicht zust&auml;ndig.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=246</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neue Verordnung bürdet Anwälten weitere Informationspflichten auf</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Ab dem 17. Mai 2010 gelten umfangreiche Informationspflichten f&uuml;r Dienstleistungserbringer. Die am 17. M&auml;rz 2010 im Bundesgesetzblatt (<a target="_blank" href="http://www.bgbl.de/Xaver/media.xav?SID=anonymous2731591871028&amp;bk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;name=bgbl%2FBundesgesetzblatt%20Teil%20I%2F2010%2FNr.%2011%20vom%2017.03.2010%2Fbgbl110s0267.pdf"><strong>BGBl. I, S. 267</strong></a>) verk&uuml;ndete Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) tritt zu diesem Zeitpunkt in Kraft. Sie beruht auf der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Die Rechtsverordnung richtet sich an s&auml;mtliche Dienstleistungserbringer und findet daher grunds&auml;tzlich auch auf Rechtsanw&auml;lte Anwendung. Viele der vorgegebenen Informationspflichten ergeben sich bereits aus &sect; 5 des Telemediengesetzes. Weitere treten durch die Verordnung nun hinzu. Die DL-InfoV unterscheidet zwischen Informationen die dem Mandanten stets zur Verf&uuml;gung zu stellen sind und solchen, die erst auf eine entsprechende Anfrage hin anzugeben sind. Verst&ouml;&szlig;t der Anwalt gegen die Rechtsverordnung indem er zum Beispiel die erforderlichen Informationen nicht, nicht vollst&auml;ndig oder nicht rechtzeitig zur Verf&uuml;gung stellt, droht ihm im Einzelfall eine Geldbu&szlig;e von bis zu 1.000 &euro;. Bei Nichtbeachtung der Vorgaben k&ouml;nnen dem Anwalt selbstverst&auml;ndlich auch Abmahnungen drohen. Informationen mit hilfreichen Praxistipps von Schons in AnwBl 6/2010, vorab <a target="_blank" href="http://www.anwaltverein.de/downloads/Anwaltsblatt/Internetbeitrag/2010/06-2010Schons.pdf?PHPSESSID=9f81334066c97ec34fea52ce7d25b728"><strong>hier</strong></a> zum Download.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=247</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Neue rechtspolitische Sprecherin diskutiert mit Anwaltsnotaren</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Am 13. Mai 2010 ist die Bundestagsabgeordnete Andrea Vo&szlig;hoff (CDU) zu Gast auf dem Deutschen Anwaltstag in Aachen. Die frisch gew&auml;hlte rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion will mit Anwaltsnotaren, Wissenschaftlern und Justizvertretern &uuml;ber die Chancen und Risiken einer Aufgaben&uuml;bertragung auf Notare diskutieren. Eine Aufgaben&uuml;bertragung aus dem Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit wird seit ein paar Jahren kontrovers diskutiert. Die L&auml;nder wollen eine Aufgaben&uuml;bertragung so schnell wie m&ouml;glich - die Bundesregierung reagierte bislang zur&uuml;ckhaltend. Zu der Podiumsdiskussion laden ein der DAV-Gesetzgebungsausschuss und die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsnotariat.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=252</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Bundesrat billigt Verordnung über die notarielle Fachprüfung</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Der Bundesrat hat am 7. Mai 2010 der Verordnung &uuml;ber die notarielle Fachpr&uuml;fung (NotFV) zugestimmt (BR-Drs. <a target="_blank" href="http://www.bundesrat.de/cln_152/nn_8694/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/202-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/202-10.pdf"><strong>202/10</strong></a>). Die Verordnung des Bundesministeriums der Justiz soll auf Grundlage der &sect;&sect; 7 a ff. BNotO die einzelnen Pr&uuml;fungsgebiete sowie die Einzelheiten der Auswahl und der Berufung der Pr&uuml;ferinnen und Pr&uuml;fer regeln. Anhand eines umfassenden Pr&uuml;fungskataloges soll der Kenntnis- und Erfahrungsstand k&uuml;nftiger Anwaltsnotarinnen und Anwaltsnotare abgepr&uuml;ft werden. Die Notarfachpr&uuml;fung droht damit zu einem 3. Staatsexamen zu werden.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=253</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>EU-Kommission: „Kein Angriff auf das Notariat“</title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">Der EuGH verhandelte am 27. April 2010 in Luxemburg u. a. neben den Klagen gegen Luxemburg, Belgien, Frankreich, &Ouml;sterreich und Polen &uuml;ber die Frage, ob das deutsche Notarzulassungswesen den europ&auml;ischen Vorgaben entspricht. In einer 7-st&uuml;ndigen Marathon-Verhandlung mussten sich Deutschland, die anderen Beklagten und die jeweiligen Streithelfer den Fragen von Prof. Dr. Vassilios Skouris stellen. Wirklich Neues erfuhr der Vorsitzende Richter aus Griechenland allerdings nicht. Die EU-Kommission betonte: Das Verfahren sei kein Angriff auf das Notariat. Die Bundesregierung traute dem angetragenen Burgfrieden keinesfalls. Sie hielt an ihrer Verteidigungslinie fest: Die T&auml;tigkeiten der Notare seien dem Anwendungsbereich des Vertrages und somit der Pr&uuml;fungskompetenz des EuGH entzogen. Der Notarberuf in Deutschland sei mit der Aus&uuml;bung &ouml;ffentlicher Gewalt verbunden und falle in die Bereichsausnahme des Art. 45 EG. Am 7. September 2010 wird der Generalanwalt seine Antr&auml;ge stellen. Mit einem Urteil ist im Fr&uuml;hjahr 2011 zu rechnen.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=248</link>
        <pubDate>Thu, 06 May 2010 18:12:47 GMT</pubDate>
        </item><item>
		<title>Zentrales Testamentsregister soll Papierkrieg in Nachlasssachen beenden </title>
		 <content:encoded><![CDATA[<Element><div align="justify"><font size="2">In 19 europ&auml;ischen Staaten, darunter &Ouml;sterreich, Belgien, Frankreich und Gro&szlig;britannien, gibt es bereits elektronische Zentralregister f&uuml;r Testamente. In Deutschland herrscht immer noch Papierkrieg. An eine europ&auml;ische Vernetzung von Registern mit deutscher Beteiligung denkt derzeit keiner. Der Bundesrat will dies jetzt &auml;ndern. Am 7. Mai 2010 sprach er sich in seiner 869. Plenarsitzung f&uuml;r die Schaffung eines elektronisch gef&uuml;hrten Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer aus (BR-Drs. <a target="_blank" href="http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/247-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/247-10.pdf"><strong>247/10</strong></a>). Das geplante Gesetz soll das veralterte Benachrichtigungswesen in Nachlasssachen modernisieren. Amtsgerichte und Notare sollen mittelfristig entlastet werden.</font></div></Element>]]></content:encoded>
		<link>
  http://www.anwalts-notariat.de/index.php?templateid=news&amp;id=249</link>
        <pubDate>Thu, 06 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
        </item>
</channel>
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